ROM
Die Welt
In Rom werden angeblich minderjährige Einwanderer zum Sex mit Priestern gezwungen. Stimmten die Vorwürfe, wäre dies ein schwerer Rückschlag für den Papst. Er kämpft gegen Missbrauch. Von Tobias Bayer
Der ehemalige Carabiniere stellt wie immer das Auto in der Via Giolitti in der Nähe des Römer Hauptbahnhofs Termini ab. Er bleibt sitzen und wählt die Jungen aus. Meist sind es Roma, die ihren Körper für 150 bis 500 Euro auf dem Schwulenstrich feilbieten. Sie haben kein Geld, die Familie hilft ihnen nicht. Sie müssen sich verkaufen, um irgendwie über die Runden zu kommen.
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