DEUTSCHLAND
Helmut Jacob
„Freie Arbeitsgruppe JHH 2006“ fordert: Bezahlt die Opfer direkt
Behinderte Heimopfer erhalten keine Mittel aus dem Opferfonds
Von 2008 bis 2010 tagte der „Runde Tisch Heimerziehung“ (RTH) unter Vorsitz der Pastorin Antje Vollmer. Die meisten Opfer, die sich öffentlich zu Wort melden, fühlen sich von ihr und dem RTH „über den Tisch gezogen“ und erneut gedemütigt. 120 Millionen Euro wurden auf Empfehlung des RTH vom Bund, den Ländern und den Kirchen in den Opferfonds eingezahlt, 10% davon für die Verwaltung des Fonds wieder einkasssiert. Auch diese Lösung findet unter den Opfern nur geringe Zustimmung. Die Gruppe der behinderten Heimopfer war am „Runden Tisch“ unerwünscht und wurde schriftlich abgewiesen. Sie erhält aus diesem Fonds keine Mittel.
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