OSTERREICH
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Beim Aufarbeiten von Missbrauchsfällen in Tiroler Heimen will die Stadt Innsbruck ein Zeichen setzen und zwei Sozialehrenzeichen aberkennen. Das beschloss am Mittwoch der Stadtsenat, nachdem Historiker ein Gutachten präsentiert hatten.
Im Vorjahr wurde das Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck beauftragt, eine Studie über die Vorwürfe hinsichtlich Gewalt und Missbrauch durch mittlerweile verstorbene Sozialehrenzeichenträger der Stadt Innsbruck zu erstellen – mehr dazu in Träger von Ehrenzeichen am Prüfstand.
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