SERBIEN
Die Presse
Von Selbstbereicherung über Verherrlichung von Kriegsverbrechen bis zu Kindesmissbrauch: Bischöfe der serbisch-orthodoxen Kirche im Zwielicht.
Alter schützt offenbar auch betagte Kirchenfürsten nicht vor fatalen Fehltritten: Seit Tagen berichten serbische und bosnische Medien über anzügliche Videoaufnahmen des sogenannten „Teufelsbischofs“, Vasilije Kačavenda: Sie sollen den 74-jährigen, optisch ziemlich streng wirkenden Bischof des serbisch-orthodoxen Bistums von Zvornik-Tuzla in Bosnien beim Austausch intimer Zärtlichkeiten mit vermutlich Minderjährigen zeigen.
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